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Sulkytramper

Der dritte Teil der Tramperserie:
Ehrlich gesagt auch bislang der skurrilste – von Dortmund per Anhalter mit einem Sulky nach Oldenburg.

 

Die Regeln sind diesmal mindestens so hart wie ein Hufeisen am Fuß eines Haflingers:
Der Sulkytramper hat – wer hätte es gedacht! – einen Sulky dabei. Davor spannen darf er allerdings neben Shettys und kleinen Ponys auch alles, was der Gesetzgeber nicht verbietet: Ob Fußgänger, Radfahrer oder abseits des Straßenverkehrs auch Zugfahrzeuge wie Trecker oder dergleichen.

Kleine Strecken darf der Sulkytramper auch selbst ziehen. Die Mitfahrt auf Ladeflächen von Anhängern oder Transportern ist lediglich erlaubt, um den Sulky zur nächsten Werkstatt zu bringen, falls er defekt ist.

In Hotels zu übernachten wird wohl etwas schwierig – schließlich muss der Sulky über Nacht sicher in Garagen oder Scheuen untergebracht werden. Was bleibt also? Genau: Übernachtungen auf Reiterhöfen oder landwirtschaftlichen Betrieben; mit der Auflage allerdings, dass die Übernachtungen - ähnlich wie beim Schiffstramperprojket - verdient werden müssen.

Die Sulkytramper-Reportage ist am Mittwoch, 20. Oktober2010 in der aktuellen Ausgabe des Cavallo-Magazins erschienen.

Das Ausgabe des Magazins gibt es im gut sortierten Zeitschriftenhandel oder direkt online unter

http://www.cavallo.de/heft-abo/aktuelles-heft.240082.233219.htm

 

 

 

 

Sulkytramper-Projektpartner:

 

 

 

 

 

 

 

 

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